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Wechsel in der Verwaltungsspitze des Diakonissenmutterhauses
Daniela Ley löst Hartmut Witzig ab

Seit dem 1. Juli 2007 ist Daniela Ley Verwaltungsleiterin und Vorstandsmitglied im Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart. Die 36jährige Diplom-Betriebswirtin (FH) trat die Nachfolge von Hartmut Witzig (63) an, der Ende Juni nach über 14 Jahren leitender Tätigkeit für das Olga-Mutterhaus in den Ruhestand gegangen ist.

Nach dem Abitur machte Daniela Ley zunächst eine kaufmännische Ausbildung in der Industrie, bevor sie 1992-96 an der Fachhochschule in Pforzheim ein betriebswirtschaftliches Studium absolvierte, das auch ein Auslandssemester an einem irischen College einschloss. Als Praktikantin im Stuttgarter Olgahospital erhielt sie einen Einblick in die Verwaltung eines Krankenhauses. Seit 1997 war sie dann im Personaldezernat des Evangelischen Oberkirchenrats in Stuttgart tätig, wo sie mit der Verwaltung der Pfarrstellen und dem Aufbau der Personalentwicklung für den Pfarrdienst betraut war.

Nach der Elternzeit startet die gebürtige Cannstatterin, die mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern in Asperg lebt, Saxophon in einer Big Band spielt und gern Sport treibt, nun beruflich wieder durch. Im traditionsreichen Olga-Mutterhaus bot sich ihr die Möglichkeit, bei einer Leitungsaufgabe in Teilzeit Beruf und Familie in guter Weise miteinander zu verbinden. Sie ist dabei verantwortlich für den gesamten Bereich der Verwaltung von den Finanzen über das Personal bis hin zu wirtschaftlich-technischen Dingen.

Hartmut Witzig war 1992 in den Dienst des Mutterhauses eingetreten. Für sein Engagement wurde der scheidende Verwaltungsleiter, der seit 1993 zugleich Geschäftsführer der Karl-Olga-Altenpflege GmbH war und auch verschiedene Ehrenämter, etwa im Württembergischen Evangelischen Fachverband für Altenhilfe oder im Schlichtungsausschuss der Arbeitsrechtlichen Kommission inne hatte, mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet.
"Urschrift einer Landschaft" - Ausstellung zur Schwäbischen Alb im Mutterhausfoyer
Fotografien von Wilhelm Nold eröffnen Tiefendimension der Alblandschaft

Seit dem 9. November 2006 kann im Foyer des Mutterhauses eine Ausstellung mit Landschaftsfotografien Wilhelm Nolds (1915-1994) von der Schwäbischen Alb besichtigt werden. Nold, von Hause aus Notar, war viele Jahre Prokurist, dann Direktor einer Stuttgarter Firma. Mit seinen Bildern sucht er die urtümliche Schönheit der herb-verschlossenen Alblandschaft zu erfassen, die er sich in vielen Jahren selbst erwandert hatte. Die freundlich-sanfte Heide, der hoch aufragende Fels, die Formation der Berge, der Felder, das wogende Korn, der dunkle Fluss, der wolkenbehangene Himmel, verwitterte Häuser, die Burg im Hintergrund, der froststarrende Winterwald sind typische Motive im Sinne romantischer Gegenbilder zur lauten, umtriebigen Zivilisation. Besonders angetan haben es Nold die Bäume, Zeichen für Leben und Vergehen, das Schicksal der Natur wie des Menschen. Nolds letztlich melancholische Weltsicht zeigt sich auch in seiner Vorliebe für die Jahreszeiten Herbst und Winter. Manche seiner Bilder offenbaren sich in ihrem fast surrealen Charakter als Seelen- und Traumlandschaften, als Verweise auf den transzendenten Ursprung alles Seins, jenseits aller Zwecke und Zugriffe des Menschen.
Eine Tür tut sich auf" - Erstmals Ausstellung im neu gestalteten Foyer des Mutterhauses
Blumen- und Blütenbilder von Margarethe Pfander faszinieren Bewohner und Besucher

Am 18. Mai 2006 wurde das neue Mutterhausfoyer mit einer Ausstellung eröffnet, die Naturfotografien von Margarethe Pfander zeigt. Die gebürtige Fellbacherin, stammt aus einer Weingärtnerfamilie und war lange als Lehrerin und Konrektorin an der Grundschule tätig. Nach dem Ausscheiden aus dem Beruf Anfang der achtziger Jahre begann sie, sich ganz der Fotografie zu widmen. Für ihre Arbeiten wurde die inzwischen 78jährige Künstlerin mehrfach ausgezeichnet. Natur, Blumen und Blüten lässt sie durch ihre Bilder intensiver sehen, indem sie diese einer unerwartet nahen Perspektive aussetzt. Ins Blickfeld rückt das Einzelne und Besondere, das Elementare, scheinbar Einfache und Unbedeutende, das bei vertiefter Betrachtung jedoch in seiner einzigartigen Subtilität und Schönheit offensichtlich wird. So wird es zum Sinnbild für eine Wahrheit, die hinter dem bloß Vorfindlichen und Äußerlichen liegt.
Pflegedienst der Olgaschwestern und Betreutes Wohnen im Mutterhaus 10 Jahre alt
Segensreicher Dienst am Nächsten in der Tradition der Olgaschwestern

Am 26. Januar 2006 feierten Schwestern, Bewohnerinnen, Freunde und Gäste das zehnjährige Bestehen des Pflegedienstes der Olgaschwestern und des Betreuten Wohnens im Mutterhaus. Anwesend waren unter anderem auch Vertreter der Stadt Stuttgart, der Stuttgarter Diakonie- und Sozialstationen, des Karl-Olga-Krankenhauses und der Karl-Olga-Altenpflege, die bis 2004 zum Mutterhaus gehörte. Der ambulante Pflegedienst der Olgaschwestern betreut mit seinen 21 Mitarbeiterinnen die betagten Diakonissen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Altenwohnungen im Mutterhaus und in der Seniorenwohnanlage Stuttgart-Ost. Sein Leistungsangebot umfasst häusliche Kranken- und Altenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung sowie gesundheits- und pflegebezogene Beratung und Vermittlung. Der Pflegedienst steht in der Tradition der diakonisch motivierten Pflege, die die Olgaschwestern seit Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts in zahlreichen Gemeinden Württembergs leisteten. Durch ihre Arbeit mit hilfsbedürftigen Menschen wollten sie die Liebe Gottes zur erfahrbaren Wirklichkeit werden lassen. Der biblische Leitspruch, den Königin Olga von Württemberg den Schwestern zueignete, bestimmt den Auftrag, der bis heute für Mutterhaus und Pflegedienst gilt: "Gott sendet seine Güte und Treue."
Biblische Schlüsseltexte zur Diakonie erschienen
Nachdenken über die Voraussetzungen der diakonischen Arbeit

Das Mutterhaus hat Ende 2005 in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Karl-Olga-Krankenhauses eine Broschüre mit "Biblischen Schlüsseltexten zur Diakonie" herausgebracht, die auch in der Seelsorge des Krankenhauses Verwendung finden soll. Sie enthält Auslegungen zu Bibeltexten, die eine besondere Bedeutung für die Olgaschwestern erlangt haben. So schreibt Mutterhausvorsteher Rudolf Mahler über den "Olgapsalm" 57, dem der Leitspruch der Schwestern ("Gott sendet seine Güte und Treue") entstammt, und Oberin Diakonisse Dorothea Kaupp zeigt ausgehend von Psalm 100 ("Dienet dem Herrn mit Freuden") auf, was Dienen für die Schwestern bedeutet. Claudia Krüger, Krankenhauspfarrerin im Karl-Olga-Krankenhaus, befasst sich mit dem Jesuswort Matthäus 11,25-30 ("Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid"), Reinhard und Ingeborg Unterweger, beide Mitglieder der Diakonischen Schwestern- und Bruderschaft, arbeiten die Aussage des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter (Lukas 10,25-37) heraus, und Diakonisse Irmgard Daser wendet sich den beiden Schwestern Maria und Marta (Lukas 10,38-42) zu. Den Schluss bildet eine Deutung der Fußwaschung (Johannes 13,1-20) von Altvorsteher Pfarrer Dieter Rühle. Dem schmalen Bändchen sind Bilder von Kunstwerken aus dem Diakonissenmutterhaus und dem Karl-Olga-Krankenhaus beigegeben.
Gedanken zu religiösen Gedichten aus vier Jahrhunderten
Mutterhaus veröffentlichte Lyrik-Band

Vorsteher Rudolf Mahler, studierter Germanist und Theologe, hat in dem zum Jahresende 2004 erschienenen Bändchen unter dem Titel "Anstöße - Gedanken zu religiösen Gedichten aus vier Jahrhunderten" eine Anzahl Interpretationen zu deutschsprachigen religiösen Gedichten zusammengetragen, die er ursprünglich als Geburtstagsgrüße für die Schwestern, Mitarbeitenden und Freunde des Mutterhauses verfasst hatte. Der Schwerpunkt liegt bei Autoren der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit: Reiner Kunze, Kurt Marti, Paul Celan, Johannes Bobrowski, Albrecht Goes, Jesse Thoor, Marie Luise Kaschnitz, Carl Zuckmayer, Hans Arp und Rudolf Alexander Schröder. Aber auch Symbolismus und Fin de Siècle (Rainer Maria Rilke mit zwei Herbstgedichten), das 19. Jahrhundert (Friedrich Rückert) und das Zeitalter der Empfindsamkeit (Matthias Claudius) sind mit je einem Gedicht vertreten. Dem Barock widmen sich gleich zwei Beiträge - einer zu Gottfried Arnold, der andere zu Andreas Gryphius; und auch ein Sinnspruch von Angelus Silesius wird aufgegriffen. In ihrer Abfolge vermitteln die kurzen Texte einen Überblick über die Entwicklung religiöser Dichtkunst in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert und machen zugleich deutlich, dass diese Dichtungen, selbst wenn sie schon älteren Datums sind, auch dem heutigen Menschen durchaus Einiges zu sagen haben.
Olgaschwestern haben schon immer professionell gepflegt
"Fremdwörterbuch für die Olgaschwestern" aus dem Jahr 1908 entdeckt

Bei einer Internet-Recherche im Zusammenhang mit einer Arbeit zur Geschichte des Mutterhauses ist unser Vorsteher, Herr Mahler, überraschend auf ein "Fremdwörterbuch für die Olgaschwestern" gestoßen, das im Jahr 1908 als Privatdruck im Stuttgarter Kohlhammer-Verlag erschienen ist. Im Archiv des Mutterhauses ist das 83 Seiten starke Büchlein nicht vorhanden, unseres Wissens auch sonst in keiner Bücherei, mit Ausnahme der Staatsbibliothek zu Berlin, von der wir umgehend eine Kopie anforderten. Das Fremdwörterbuch listet zahlreiche medizinische Fachbegriffe und ihre Bedeutung in alphabetischer Reihenfolge auf. Es zeigt, dass schon vor hundert Jahren die Olgaschwestern professionelle, fachlich fundierte Arbeit in der Krankenpflege leisteten.
Erfahrener diakonischer Partner setzt die Arbeit fort
BruderhausDiakonie ist Alleingesellschafter der Karl-Olga-Altenpflege geworden

Zum 31. Juli 2004 hat das Mutterhaus die Karl-Olga-Altenpflege GmbH an die BruderhausDiakonie in Reutlingen übergeben. Die GmbH, die das Mutterhaus 1987 als ihre hundertprozentige Tochter gründete, betreibt seit 1994 ein Altenpflegeheim in der Fuchseckstraße im Stuttgarter Osten. "Die Führung eines einzelnen Pflegeheims wird zunehmend schwieriger und passt nicht mehr in unser Zukunftskonzept", begründete Mutterhausvorsteher Rudolf Mahler die Übergabe. "Deshalb haben wir uns nach einem kompetenten Partner umgesehen und ihn in der BruderhausDiakonie gefunden."

Seit August ist die BruderhausDiakonie Alleingesellschafter der Karl-Olga-Altenpflege GmbH. Eine Eingliederung in die BruderhausDiakonie ist vorerst nicht geplant, betonte Rainer Single, Kaufmännischer Vorstand der BruderhausDiakonie. "Die BruderhausDiakonie wird die Karl-Olga-Altenpflege zunächst als GmbH weiterführen und auch die Zusammenarbeit mit dem bewährten Geschäftsführer Hartmut Witzig fortsetzen."

Die BruderhausDiakonie verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Altenhilfe. Mit derzeit 31 Einrichtungen und Diensten pflegt und betreut sie rund 2900 ältere und pflegebedürftige Menschen. "Die Schwesternschaft ist froh, dass die Arbeit der Karl-Olga-Altenpflege GmbH von einem erfahrenen und bewährten Partner im diakonischen Geist weitergeführt wird", kommentiert Schwester Dorothea Kaupp, Oberin der Olgaschwesternschaft, den Gesellschafterwechsel.
Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit
Biblische Textsammlung für die Theodor-Fliedner-Kapelle im Karl-Olga-Krankenhaus

Diakonisse Margarete Banzhaf hat "Ausgewählte biblische Texte für die Einkehr im Raum der Stille" des Karl-Olga-Krankenhauses zusammengestellt, die den Besucherinnen und Besuchern der Kapelle Besinnung ermöglichen und zum Weiterlesen in der Bibel anregen wollen. Das einladend gestaltete Büchlein ist in die Abschnitte "beten - anbeten", "innehalten", "bitten - fürbitten", "entdecken" und "loben - danken" gegliedert. Schwester Margarete Banzhaf, die viele Jahre als Krankenschwester im Karl-Olga-Krankenhaus tätig war, möchte mit der Handreichung Menschen für die biblische Botschaft aufschließen, ganz im Sinne des Wortes aus 2. Chronik 15,2: "Wenn ihr den Herrn sucht, wird er sich von euch finden lassen."
Schwester Irmgard Daser: Gemeindehelferin in einer schlimmen Zeit
Erfahrungen und Erlebnisse

Der Journalist Wolfgang Kress hat einen sehr lesenswerten Artikel über die Erfahrungen verfasst, die Diakonisse Irmgard Daser während des Zweiten Weltkriegs als Gemeindehelferin an der evangelischen Gedächtnisgemeinde im Stuttgarter Westen gemacht hat. Der Bericht ist im Mitteilungsblatt des Stadtbezirks Stuttgart-West "'s West-Blättle" (Nr. 11, November 2003) unter dem Titel "Schwester Irmgard Daser: Gemeindehelferin in einer schlimmen Zeit" erschienen. Wenn Sie sich dafür interessieren, senden wir Ihnen das Blatt mit dem Artikel gerne zu. Bitte wenden Sie sich an unser Sekretariat. Ein Beitrag von Schwester Irmgard Daser über ein Erlebnis bei einem Bombenangriff im Jahr 1942 findet sich unter dem Titel "Alarmstufe 1" in der idea-Dokumentation 2/2004 "Christen im Bombenkrieg".
Evangelisches Bildungszentrum für Pflegeberufe Stuttgart gegründet
Krankenpflegeschule startete am 1. Oktober mit 200 Schülerinnen und Schülern

Die Krankenpflegeschule des von Bethesda-Krankenhaus, Diakonie-Klinikum und Karl-Olga-Krankenhaus bereits im April 2003 als gemeinnützige GmbH gegründeten Evangelischen Bildungszentrums für Pflegeberufe Stuttgart, kurz EBZ, erhielt zum 1. Oktober die staatliche Anerkennung. Ziel des EBZ ist die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen. Zunächst steht die Ausbildung in der Krankenpflege im Mittelpunkt. Mittelfristig ist geplant, auch die Altenpflegeausbildung mit einzubeziehen.

Durch die Zusammenführung der bisherigen Ausbildungsstätten der drei evangelischen Kliniken Stuttgarts zu einer neuen, größeren Schule ist man auf künftige Veränderungen - wie die am 1. Januar 2004 in Kraft tretende Reform der Krankenpflegeausbildung - bestens vorbereitet. Das EBZ, dessen Gründungsgeschäftsführer der Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums, Volker Geißel, ist, hat zum Ziel, den hohen Ausbildungsstandard an den drei Krankenhäusern zu sichern und zu stärken. Zugleich setzt es eigene pädagogische Akzente. So zeigt sich das diakonische Profil der Schule darin, dass unter anderem dem Ethikunterricht ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Über die Vermittlung berufsbezogener Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus werden die Lernenden zu einer am Menschen und seiner persönlichen Situation orientierten Haltung, zu Teamgeist und diakonischem Berufsverständnis hingeführt.

Schließlich verfügten die drei Gründungs-Krankenhäuser bisher über evangelische Krankenpflegeschulen mit langer Tradition: Die älteste Schule ist die des Diakonie-Klinikums; bereits 1854 wurde sie von der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart gegründet. Die Krankenpflegeschule des Karl-Olga-Krankenhauses geht auf die Ausbildungsstätte des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern zurück, die 1872 in Heilbronn ins Leben gerufen und 1894 in Stuttgart weitergeführt wurde. Auch im Diakoniewerk Bethesda begannen 1914 Diakonissen mit der Ausbildung von Krankenschwestern und -pflegern; der erste Kurs in Stuttgart startete 1947.

Die Krankenpflegeschule des EBZ befindet sich im Stuttgarter Osten in der Stöckachstraße 48. Dort erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretischen und fachpraktischen Unterricht. Ihre praktische Ausbildung findet weiterhin in den Krankenhäusern statt, die Gesellschafter des EBZ sind. Das Spektrum der praktischen Ausbildungsbereiche reicht von den Fachgebieten der Chirurgie und Inneren Medizin über den Operationsdienst, Intensivstation, neurologische Rehabilitation, Geburtshilfe und Gynäkologie bis hin zu Hospiz und ambulanter Krankenpflege. Auch andere Einrichtungen, etwa Diakonie- und Sozialstationen, lernen die Schülerinnen und Schüler kennen.

Zum Schulleiter wurde der bisherige Leiter der Schule des Diakonie-Klinikums, der Diplompflegepädagoge Johannes Nau, berufen. Sein Stellvertreter ist der Lehrer für Pflegeberufe und Betriebspädagoge Michael Beisel,bisher Leiter der Krankenpflegeschule am Karl-Olga-Krankenhaus. Das Projekt begleitete seit 2000 der Vorsteher unseres Mutterhauses, Herr Mahler, der auch im EBZ als Projektleiter tätig ist. Daneben erteilt er dort, wie bereits bisher an der Schule des Karl-Olga-Krankenhauses, Unterricht in den Fächern Ethik, Politik, Pädagogik und Deutsch/berufliche Kommunikation.

Mit der Krankenpflegeschule des EBZ wird die Ausbildung und Gewinnung christlich orientierter Pflegekräfte auf ein solides, zukunftsweisendes Fundament gestellt. Es geht darum, berufliche Professionalität mit einer diakonischen, patientenbezogenen Grundhaltung zu verbinden.

Interessentinnen und Interessenten für die Krankenpflegeausbildung am EBZ erhalten weitere Informationen bei der

Evangelisches Bildungszentrum für Pflegeberufe Stuttgart gGmbH
Staatlich anerkannte Krankenpflegeschule
Stöckachstraße 48
70190 Stuttgart
Telefon: 0711/997992-3
Telefax: 0711/997992-50
E-Mail: kontakt@ebz-pflege.de
Internet: www.ebz-pflege.de
Informationsmaterial über unsere Arbeit
Diese Broschüren und Faltblätter liegen für Sie bereit:

1. Olgabriefe. Mitteilungen aus dem Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e.V. (unser Mitteilungsblatt seit 1899, erscheint derzeit zweimal jährlich)
2. Olgakommentare. Chronik des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern in Stuttgart e.V. (Darstellung unserer Geschichte von den Anfängen bis 1976, 1980 erschienen)
3. "Gott sendet seine Güte und Treue". Der Weg des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern von 1976 bis 2001" (Fortsetzung unserer Chronik bis in die Gegenwart, 2003 erschienen)
4. Der Mensch im Mittelpunkt. Leitbild des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern in Stuttgart e.V. (Broschüre, 2003 erschienen)
5. Pflegedienst der Olgaschwestern (Faltblatt)
6. Betreutes Wohnen (Faltblatt)

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns oder schicken Sie uns eine Mail.
Probewohnen im Diakonissenmutterhaus
Wir laden Sie ein, bei uns im Mutterhaus nach Ihren Wünschen für einige Zeit zur Probe zu wohnen. Für Angehörige stehen Gästezimmer zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich an

Pflegedienst der Olgaschwestern
Pflegedienstleitung Frau Friederike Hoffmann
Hackstraße 60
70190 Stuttgart

Telefon: 0711/305893-420
Telefax: 0711/305893-406
E-Mail: pflegedienst@olgaschwestern.de
 
 
  • Der Barmherzige Samariter
    (Lukas 10, 33-37)
    Zum vergrößern bitte anklicken!
     
     
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