Besuchsregelung ab 16.5.2020

Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und nach Vorgabe der Landesregierung wurde vom Vorstand im März 2020 ein generelles Besuchsverbot für das Diakonissenmutterhaus ausgesprochen. Außenstehende konnten nur in Einzelfällen die Einrichtung betreten. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollten möglichst alle Sozialkontakte vermeiden. Es ist dadurch gelungen, jegliche Infektion im Olgahaus zu vermeiden.

 

Nachdem nun in einzelnen Teilen der Gesellschaft erste Lockerungen zugelassen werden, ist der Wunsch bei den Bewohnern nach einer schrittweisen Öffnung groß. Der Gesundheitsschutz der Bewohner wird aber auch weiter von zentraler Bedeutung sein.

 

Für eine erste Phase der Öffnung sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  1. Es werden Besucherzimmer eingerichtet, in denen sich Bewohner mit Besuchern treffen können. In Haus B wird das Besprechungszimmer 171 und in Haus A das Appartement 122 dafür eingerichtet.
  2. Die Bereiche sind so zu gestalten, dass die Nutzer den notwendigen Abstand einhalten können. Auch im Besucherzimmer gilt das Abstandsgebot von 1,5 Metern. Tische und Stühle müssen desinfizierbar sein. Hände- und Flächendesinfektionsmittel werden bereitgestellt.
  3. Besuche sind nur nach telefonischer Anmeldung und Terminvereinbarung mit der Pforte möglich.
  4. Es darf jeweils nur eine Person zu Besuch kommen.
  5. Jeder Besuch ist auf maximal eine Stunde begrenzt.
  6. Besucher müssen sich an der Pforte in eine Besucherliste unter Angabe ihres Namens und der Uhrzeit eintragen, damit im Falle einer Erkrankung die Infektionskette nachvollzogen werden kann.
  7. Besucher dürfen das Haus nur betreten, wenn sie bestätigen, dass sie keinen Kontakt zu infizierten Personen hatten und selbst keine Anzeichen einer Erkrankung haben.
  8. Als Raumregel gilt, Besucher müssen sich vor dem Besuch die Hände desinfizieren.
  9. Es ist notwendig, einen Mundschutz zu tragen.
  10. Besucher haben den Raum vor und nach der Benutzung mit Flächendesinfektionsmittel zu reinigen.

Änderung/ Geltungsdauer:
Sofern sich die Vorgaben der Landesregierung ändern, erlischt damit auch die Gültigkeit dieses Konzepts.

Eigenständigkeit in Gemeinschaft leben!

© Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e.V.

Herzlich willkommen im Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Egal, ob Sie in eine unserer schönen Wohnungen einziehen, in einem unserer Tagungsräume eine Veranstaltung planen oder einige Tage in unserem Gästebereich wohnen wollen, Sie sollen sich bei uns wohl fühlen.

Blick auf den Glockenturm im Garten des Diakonissenmutterhauses

Blick aus dem Garten des Mutterhauses

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern im Stuttgarter Stadtteil Ostheim bietet Betreuung und Pflege  in zwei Einrichtungen an. Die Angebote umfassen den Ambulanten Pflegedienst  der Olgaschwestern und die Vermietung von 100 Wohnungen, davon 86 Seniorenwohnungen mit Betreuungsangebot. Darüber hinaus bietet das Diakonissenmutterhaus Räume für Tagungen und sonstige Veranstaltungen, sowie Gästezimmer zur Vermietung an.  

Der Geist unseres Hauses ist geprägt durch die Gemeinschaft der Diakonissen und unseren diakonischen Auftrag. 

Informieren Sie sich einfach auf unserer Internetseite über unsere Angebote. Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Diakonie ruft zur solidarischen Finanzierung der Pflege auf

Am 12. Mai ist internationaler Tag der Pflege

 

Stuttgart, 9. Mai 2019. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai ruft  die Diakonie Württemberg zur gesellschaftlichen Wertschätzung der Pflege auf. „Es muss im Bewusstsein aller verankert sein, dass Pflegekräfte einen unverzichtbaren Dienst leisten und wir diesen Einsatz gemeinschaftlich finanzieren müssen“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Es brauche den gesellschaftlichen Konsens darüber, dass Aufwendungen für mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Zeit für Menschen in der Kranken- und Altenpflege nicht nur zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen dürfen. „Es kann nicht sein, dass jede Tarifsteigerung und jede leichte Verbesserung der Personalsituation in der Pflege nur die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen stemmen müssen“, sagt Kaufmann.

 

Gerade auch Pflegekräfte in den Diakonie-Sozialstationen kümmern sich täglich um akut Kranke und Menschen, die auch dauerhaft auf Pflege angewiesen sind. Kirchliche Hospize und ambulante Hospizgruppen sind eine wichtige Ergänzung des Versorgungssystems.

Internationaler Tag der Pflege

Zum Internationalen Tag der Pflege im Mai bedanken wir uns bei unseren Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen für ihr Vertrauen in unsere Arbeit.

 

Der Dank geht auch an unsere Mitarbeiterschaft und die ehrenamtlich Tätigen für ihren großen Einsatz.

 

Ihr Diakonissenmutterhaus der
Olgaschwestern in Stuttgart e.V.

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  • 29.05.20 | In Corona-Pandemie Kinderrechte stärken

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    Die Diakonischen Werke Baden und Württemberg gehen neue Wege beim Arbeitsschutz für ihre Mitarbeitenden. Dazu wurde jetzt eine Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege unterzeichnet.

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  • 27.05.20 | Prof. Dr. Annette Noller wird neue Chefin der württembergischen Diakonie

    Prof. Dr. Annette Noller ist zur Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg gewählt worden. Die 58-jährige Pfarrerin folgt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann nach, der zum 30. November 2020 in den Ruhestand geht.

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