Eigenständigkeit in Gemeinschaft leben!

Blick auf den Glockenturm im Garten des Diakonissenmutterhauses

Blick aus dem Garten des Mutterhauses

Herzlich willkommen im Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Egal, ob Sie in eine unserer schönen Wohnungen einziehen, in einem unserer Tagungsräume eine Veranstaltung planen oder einige Tage in unserem Gästebereich wohnen wollen, Sie sollen sich bei uns wohl fühlen.

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern im Stuttgarter Stadtteil Ostheim bietet Betreuung und Pflege  in zwei Einrichtungen an. Die Angebote umfassen den Ambulanten Pflegedienst  der Olgaschwestern und die Vermietung von 100 Wohnungen, davon 86 Seniorenwohnungen mit Betreuungsangebot. Darüber hinaus bietet das Diakonissenmutterhaus Räume für Tagungen und sonstige Veranstaltungen, sowie Gästezimmer zur Vermietung an.  

Der Geist unseres Hauses ist geprägt durch die Gemeinschaft der Diakonissen und unseren diakonischen Auftrag. 

Informieren Sie sich einfach auf unserer Internetseite über unsere Angebote. Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

  • Meldungen aus der Diakonie Württemberg

  • 20.03.19 | Diakonie Katastrophenhilfe stellt 100.000 Euro für Mosambik bereit

    Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt in einem ersten Schritt 100.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen von Zyklon Idai in Mosambik bereit. Aktuellen Berichten zufolge sind mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen, Hunderttausende sind obdachlos.

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  • 20.03.19 | Pränataltest auf das Down Syndrom soll keine Kassenleistung werden

    Auf die problematischen Folgen eines vorgeburtlichen Bluttests auf Trisomie 21 und weitere Chromosomenbesonderheiten als Kassenleistung weist die Diakonie Württemberg anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März hin.

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  • 19.03.19 | Jetzt für den Recherchepreis Osteuropa bewerben!

    Noch bis Sonntag, 31. März 2019, können sich Journalistinnen und Journalisten für den Recherchepreis Osteuropa bewerben. Der Preis ermöglicht herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Osteuropa-Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert.

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